Ein Kurs in Wundern

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„Er zielt darauf ab, die Blockaden zu entfernen, die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe, die dein angestammtes Erbe ist, bewußt zu sein.“

— EKiW


„Ein Kurs in Wundern“ ist ein spirituelles nicht konfessionelles Werk zum Selbststudium, mit dem Ziel alte Denkgewohnheiten ans Licht zu bringen und in Frage zu stellen. Es begleitet mich seit 1995 auf meinem spirituellen Weg. In den Seminaren lese ich gelegentlich aus diesen Texten vor.
Dieser "Kurs" hat ganz entscheidend zu meiner seelischen und körperlichen Gesundung beigetragen. Zitat: "Er ist nicht als Grundlage für einen weiteren Kult gedacht. Sein einziger Zweck ist, einen Weg zur Verfügung zu stellen, der es einigen Menschen ermöglichen wird, ihren eigenen Inneren  Lehrer zu finden" (der im Kurs als HL.GEIST bezeichnet wird).
Wenn man vom KURS fasziniert ist und mit ihm arbeitet, tritt man automatisch in einen Prozeß mit der eigenen Psyche bezw. Geist. Dabei wird jeder seinen eigenen Weg geführt. eKiW ist nicht für jeden geeignet und es hilft, zu Beginn Begleitbücher zu lesen. Hier sind vor allem die Bücher/Vorträge von Kenneth Wapnik zu empfehlen.

Auszug aus dem Vorwort:

„Obwohl der Kurs in seiner Ausdrucksweise christlich ist, behandelt er universelle spirituelle Themen. Es wird betont, daß er nur eine Version des universellen Lehrplans ist. Es gibt viele andere und diese unterscheidet sich nur in der Form von ihnen. Alle führen am Ende zu GOTT.“ (Für die amerikanische Psychologin Helen Schucman, die den “Kurs“ über einen Zeitraum von 7 Jahren durch eine innere Eingebung empfing, war es Jesus, der zu ihr sprach.)

Zitat: „Eine universelle Theologie ist unmöglich, aber eine universelle Erfahrung ist nicht nur möglich, sondern nötig.“


Mit Wundern sind ausschliesslich innere Veränderungen gemeint. Wunder sind Veränderungen der eigenen Wahrnehmung in Situationen, die als schmerzhaft, bedrohlich oder angsteinflössend erlebt werden.

Wunder sind Manifestationen der Liebe. Das Wunder erinnert uns daran, dass es tief in uns verborgen eine Identität der Liebe gibt, die keinen Angriff, sondern nur Frieden kennt.

— Greuthof


Auszug aus der Kurzinformation Greuthof Verlag:

Der Kurs ist zwar von der Sprache her christlich, inhaltlich entspricht er jedoch mehr den alten Lehren östlicher Weisheit.

Ziel der Arbeit mit dem Kurs ist es, die Identifikation mit dem Ego-Selbst, der Identität aus Kleinheit, Groll, Angst und Schuldgefühlen (auch persönliche Wichtigkeit, Besonderheit), bewusst zu machen und schrittweise zu lockern und zu lösen. Damit entsteht Frieden, der uns zunehmend an eine alte, verschüttete Wahrheit in uns erinnert: die Identität der Unverletzlichkeit, Unschuld und Liebe, die wir nie verloren haben. 

Im Sinne des Kurses ist jeder immer zugleich Lehrer und Schüler, da jeder das Denksystem zum Ausdruck bringt und lehrt, an das er glaubt.

Schuldgefühle liegen weitestgehend unter unserer Bewusstseinsschwelle. Im Sinne des Kurses sind sie die Überzeugungen der eigenen Wertlosigkeit, Kleinheit, Hilflosigkeit und desgleichen mehr – Überzeugungen, die ihrerseits aus dem Glauben stammen, von GOTT getrennt und abgeschnitten zu sein.

In der Alltagspraxis ist der Kurs ein Weg der Achtsamkeit in Kontakt mit dem inneren LEHRER des Friedens........ Befreiung liegt darin, dass wir eine andere Geisteshaltung wählen.

Dabei wird uns empfohlen, im Inneren aufrichtig um Hilfe zu Bitten.

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